Die Verzinsung
Die Verzinsung kann fix oder variabel erfolgen. Die Zinssatzhöhe ist von der Bindungsfrist, der Einlagenhöhe und der Sparfrequenz abhängig. Sparer borgen Banken mit ihren Spareinlagen Kapital. Als Gegenleistung dafür erhalten sie Zinsen.
• Fixe Verzinsung
Der Zinsertrag ist im Voraus bekannt ist, wenn die vereinbarte Spardauer eingehalten wird. Eine fixe Verzinsung macht Sinn, wenn das aktuelle Zinsniveau relativ hoch und die Wahrscheinlichkeit sinkender Zinsen daher relativ groß ist.
In Zeiten niedriger Zinsen macht langfristige Bindung wenig Sinn, denn das Risiko, bei steigenden Zinsen längerfristig an einen nicht mehr marktkonformen Zinssatz gebunden zu bleiben, ist hoch.
• Variable Verzinsung
Der vereinbarte Zinssatz kann auch sinken. Dafür kann davon ausgegangen werden, dass der Zinssatz auch bei steigenden Zinsen marktkonform bleibt.
Zur Ermittlung der Netto-Zinserträge ist neben der Kapitalertragssteuer auch die jeweilige Inflationsrate zu berücksichtigen.
Werden die Zinsen jedes Jahr gutgeschrieben, erhöht sich die ursprüngliche Spareinlage laufend (abzüglich der 25 % Kapitalertragssteuer auf Zinserträge). Dieser Zinseszinseffekt lässt Spareinlagen progressiv ansteigen. D. h., eine längere Spardauer führt zu höheren Erträgen.
Zinsvergleich
Hier können Sie Sparzinsen optimal vergleichen:
Zinsvergleich von Biallo
Zinsenrechner der Arbeiterkammer
Zinsvergleich des WirtschaftsBlatt
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